
Spanien gehört zu den sichereren Ländern Europas. Die Gewaltkriminalität ist niedrig, und der Alltag an der Costa del Sol wirkt ruhig und entspannt. Am meisten sollten Sie an belebten Touristenorten auf Kleindiebstahl achten. Das ist nicht einzigartig für Spanien und lässt sich durch einfache Vorsicht vermeiden. Familien gehen abends an der Promenade spazieren, und viele Menschen kommen spät nach Hause, ohne sich Sorgen zu machen. Diese Seite vermittelt Ihnen ein ehrliches Bild der Sicherheitslage, damit Sie hier mit Zuversicht Immobilien kaufen und besitzen können.
Spanien gehört zu den sichereren Ländern Europas. Schwere Gewaltkriminalität kommt selten vor, und die Costa del Sol bildet dabei keine Ausnahme. Die meisten Bewohner und Eigentümer mit langfristiger Bindung sagen, dass sie sich im Alltag sehr sicher fühlen.
Am häufigsten kommt es zu Kleindiebstahl, etwa Taschendiebstahl oder dem Entreißen einer Tasche in einer Menschenmenge. Das ist ein alltägliches Ärgernis und kein Zeichen für einen gefährlichen Ort. Bei normaler Vorsicht haben die meisten Menschen nie ein Problem.
Gelegentlich sehen Sie Schlagzeilen über organisierte Kriminalität im Zusammenhang mit Drogen. Diese Fälle betreffen fast immer die beteiligten Gruppen untereinander. Bewohner oder den Alltag in einem Viertel berühren sie nur selten.
Kleindiebstahl kommt am häufigsten dort vor, wo sich Menschenmengen bilden. Achten Sie in Puerto Banus, im Stadtzentrum von Malaga, auf Wochenmärkten und an belebten Stränden auf Ihre persönlichen Gegenstände. Diebe haben es in engen Menschenmengen auf Handys, Taschen und Uhren abgesehen.

Viele Neubauten an der Küste befinden sich in geschlossenen Anlagen. Sie verfügen oft über einen Zaun oder eine Mauer, kontrollierte Zugänge, Kameras und manchmal einen Sicherheitsdienst oder Streifen. Das ist hier ein übliches Merkmal und kein luxuriöses Extra.
Diese Ausstattung eignet sich für Eigentümer, die ihre Immobilie nur einen Teil des Jahres nutzen. Wenn Sie abwesend sind, verringern kontrollierte Zugänge und Kameras das Risiko für eine leer stehende Wohnung. Nachbarn und Mitarbeiter bemerken zudem ungewöhnliche Vorkommnisse.

Viele Käufer lassen ihre Immobilie einen Teil des Jahres leer stehen. Einige Maßnahmen sorgen für mehr Sicherheit und verringern das Risiko von Einbrüchen oder einer Besetzung.
Installieren Sie eine Alarmanlage und lassen Sie sie eingeschaltet. Bringen Sie stabile Rollläden oder Gitter an Fenstern und Türen im Erdgeschoss an. Schalten Sie einige Lampen über Zeitschaltuhren, damit die Immobilie nicht über längere Zeit leer stehend wirkt.
Am sinnvollsten ist eine vertrauenswürdige Person mit einem Schlüssel. Das kann ein Nachbar, ein Freund oder ein Immobilienverwaltungsunternehmen sein. Diese Person kontrolliert die Immobilie, holt die Post ab und reagiert schnell, wenn etwas schiefläuft. Eine Immobilie, die bewohnt wirkt, wird deutlich seltener zum Ziel.
Die einheitliche Notrufnummer in Spanien ist 112. Sie gilt für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst, und die Mitarbeiter können auf Englisch helfen.
Speichern Sie 112 in Ihrem Handy und teilen Sie die Nummer mit Ihren Gästen. Notieren Sie die vollständige Adresse und den Namen der Anlage, damit Sie den Standort genau angeben können.
Bei nicht dringenden Angelegenheiten können Sie auch eine örtliche Polizeiwache aufsuchen, um einen Diebstahl zu melden und eine Bescheinigung für die Versicherung zu erhalten. In vielen Ferienorten gibt es im Sommer eine örtliche oder touristische Polizei.
Kein Ort ist völlig risikofrei, und wir werden nichts anderes behaupten. Kleindiebstahl kommt vor, achten Sie daher an belebten Orten normal auf Ihr Handy, Ihre Tasche und Ihre Strandsachen. Einige Ausgehviertel, etwa Teile von Puerto Banus, sind in Sommernächten laut und ausgelassen. Gelegentlich werden Sie auch Nachrichten über organisierte Kriminalität sehen, doch diese Fälle bleiben unter den beteiligten Gruppen und betreffen Bewohner nur selten. Mit vernünftigen Gewohnheiten fühlen sich die meisten Eigentümer hier sehr sicher.
Ja. Spanien hat eine niedrige Gewaltkriminalitätsrate, und die Küste wirkt im Alltag ruhig. Das Wichtigste ist, auf Kleindiebstähle in belebten Touristengebieten zu achten, was mit normaler Vorsicht gut gelingt.
Das ist das häufigste Problem, aber meist handelt es sich um Gelegenheitsdiebstähle. Bewahren Sie Ihr Telefon und Ihre Tasche in Menschenmengen nah bei sich auf, lassen Sie keine Wertsachen am Strand liegen, und Sie senken das Risiko erheblich.
Installieren Sie eine Alarmanlage, bringen Sie Rollläden oder Gitter an und verwenden Sie Zeitschaltuhren für die Beleuchtung. Am besten ist eine vertrauenswürdige Person mit einem Schlüssel oder eine Hausverwaltung, die während Ihrer Abwesenheit nach der Immobilie sieht.
Für viele Eigentümer, die nur einen Teil des Jahres hier verbringen, lautet die Antwort: ja. Kontrollierte Zufahrten, Kameras und Streifendienste verringern das Risiko für eine leer stehende Einheit und machen den Alltag für Familien unkompliziert.
Rufen Sie bei Polizei, Feuerwehr oder einem Rettungsdienst die 112 an. Die Mitarbeiter können auf Englisch helfen. Halten Sie die vollständige Adresse Ihrer Immobilie bereit, damit Sie den Standort genau angeben können.



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